23. April 2026
Rentenreform
Thematik: Rentenreform
Wer 45 Jahre arbeitet, darf im Alter kein Bittsteller sein
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrte Minister und Ministerinnen,
sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages,
wie kann es sein, dass Menschen in Deutschland ein Leben lang arbeiten – und am Ende nicht wissen, ob ihre Rente zum Leben reicht? Wie kann es sein, dass diejenigen, die dieses Land aufgebaut haben, im Alter Angst vor Armut haben müssen? Das ist ein Systemproblem.
Millionen Bürger verlieren gerade das Vertrauen in die Rentenpolitik.
Und das hat einen einfachen Grund: Es fehlt an Klarheit, an Sicherheit – und an Respekt gegenüber der Lebensleistung der Menschen.
Ich stelle deshalb eine klare Forderung:
Wer 45 Jahre gearbeitet hat, muss im Alter von seiner Rente leben können – ohne Angst, ohne Bürokratie, ohne Abhängigkeit von Grundsicherung. Alles andere ist ein politisches Versagen.
Ich und die Bürger fordern Sie auf: Schaffen Sie eine verlässliche, verständliche und faire Rentenregelung.
Legen Sie offen, wie hoch Renten in Zukunft realistisch sein werden.
Beenden Sie die Unsicherheit für Millionen Bürger.
Die Menschen in diesem Land haben ihren Teil geleistet. Jetzt ist die Politik am Zug.
Im Namen vieler Bürgerinnen und Bürger, die nicht länger warten wollen.
Wir erwarten eine klare Antwort.
Meine Gedanken:
Was man aus den einschlägigen Medien erfahren kann, ist nicht berauschend und hat das Wort Reform nicht verdient. Altersgrenze hochsetzen, Frühverrentung stoppen, Beiträge erhöhen, etc.
Einführung einer Aktienrente, die aber meiner Meinung nach, stark die Interessen von Anbietergesellschaften berücksichtigt, um deren Gewinnen zu erhöhen.
So soll die 48% Vorgabe gesichert werden.
Warum schaut man nicht nach links und rechts in andere Länder, die ein vernünftiges Rentensystem haben.
Warum kann man keine Jahrhundertreform einführen, die Dauerbestand hat und den Rentnern ein vernünftiges Einkommen sichert und den Staat von Zuzahlungen zur Rente entlastet.